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Aktuelle Daten im Schuljahr 2018/19 (Stand: September 2018)

 

 

      

 

Aus Anlass der 125 – Jahr – Feier im Jahr 2000 wurde das obenstehende „Logo“ von zwei Schülerinnen gemalt und in einem Schulwettbewerb prämiert. Es schmückt seitdem Briefe der Schule und T–Shirts des Fördervereins.

2. Bückardtschule heute

2.1. Schulgebäude / -gelände

Das Schulgebäude ist im Jahr 2018 nunmehr 143 Jahre alt.

Die Schule ist ursprünglich als Volksschule von Klasse 1 - 8 gebaut worden und wurde in den Jahren 2005 und 2006 durch den Schulträger Stadt Bielefeld umfassend saniert und umgebaut. Insofern entspricht sie größtenteils den Bedürfnissen einer modernen, kindgemäßen und innovativen Grundschule mit Ganztagsangebot.

Seit dem Schuljahr 2016/17 ist die Bückardtschule eine Schule des Gemeinsamen Lernens. D.h. Kinder mit und ohne festgestellten Förderbedarf werden zusammen unterrichtet. 

Dem großen Engagement von Eltern und Kollegium ist es zu verdanken, dass die Schule insgesamt kinderfreundlich gestaltet ist. Diese Gestaltung erfährt durch Veröffentlichung von Unterrichtsergebnissen und Ausstellungen regelmäßige Veränderungen. Die Bückardtschule ist eine bunte, lebendige Schule.

In Eigeninitiative sind einige Fach- und Spezialräume entstanden. Unter dem Dach befinden sich als Klassenräume nicht zu nutzende Räume: Dort gibt es einen Leseclub, einen Ruheraum, eine Küche sowie einen Medien- und Computerraum. Im Rahmen der „offenen Ganztagsschule“ sind feste Gruppenräume eingerichtet und ergänzende Toiletten gebaut worden. Außerdem werden in vier Ganztagsklassen (Unterricht von 08:00 – 15:00 Uhr) die Klassenräume gleichzeitig als Gruppenräume genutzt. Weitere Klassenräume werden nachmittags für die Erledigung der Hausaufgaben und Integrationshilfe sowie für den HSU in Türkisch, Kurdisch und Arabisch genutzt. Im Keller befindet sich ein Werkraum. Die Flure würden verstärkt auch als Gruppenräume genutzt, hätte nicht die Feuerwehr mit ihren Brandschutzvorschriften Bedenken angemeldet. Hier wird nach weiteren Lösungen gesucht, da sonst zu wenig Räume für Kleingruppenarbeit vorhanden sind.

Es ist eine ausreichende Zahl von Klassenräumen vorhanden. Dabei wird beständig versucht, das z. T. veraltete Mobiliar zu ersetzen und die Räume kindgerecht und ansprechend zu gestalten (Arbeitsecken, Gardinen, Versammlungskreise usw.). Für den Musikunterricht wird ein Teil der Aula mit entsprechender funktioneller Ausstattung genutzt.

Eine umfassende Modernisierung der sanitären Anlagen ist erfolgt und ein Speiseraum mit Übergabeküche für 50 Ganztagskinder ist in den Sommerferien 2005 gebaut worden. Um dem erhöhten Bedarf an Ganztagsplätzen gerecht zu werden (bis zu 130 Kinder besuchen aktuell den Ganztag) sind Engpässe im organisatorischen Ablauf des Mittagessens 2009 durch kleine Umbaumaßnahmen und effizientere Küchengerät „entschärft“ worden. Im Jahr 2006 wurde sowohl die Verwaltung als auch das Lehrerzimmer im ersten Obergeschoss errichtet und renoviert.

Durch den Umbau zur offenen Ganztagsschule ist es gelungen, die Turnhalle umfassend zu sanieren. Obwohl die Turnhalle für den Sportunterricht nach wie vor zu klein ist, sind doch gute Voraussetzungen gegeben, auf kurzem Weg ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen Bewegungserziehung zu ermöglichen, Sportunterricht zu erteilen. Freitags nutzen die 4ten Klassen zusätzlich die nah gelegene TSVE Halle für ihren Sportunterricht. Zusammen mit den vielfältigen Möglichkeiten, die das Schulgelände bietet, sind für eine Innenstadtschule optimale Bewegungsangebote zu machen.

In einem gemeinsamen Projekt von Förderverein, „Eltern-Lehrer-Gruppe“, verschiedener Fachämter des Schulträgers und der Schule ist das Schulgelände bereits 1998 kinderfreundlicher, bewegungs- und erlebnisreicher und unter Umweltgesichtspunkten auch naturnaher gestaltet worden. Diese Umgestaltung der Schule als Lebensraum hat sich aus heutiger Sicht als vorausschauend sinnvoll erwiesen. Bis 16:30 Uhr wird das Schulgelände von den Kindern gern als Lern-, Lebens-, Spiel- und Erlebnisraum genutzt. 

Die innerstädtische Lage unserer Schule bringt auf der einen Seite Probleme wie gesundheitliche Gefahren durch ständige Verunreinigungen, Straßenlärm und Gefahren auf dem Schulweg mit sich, bietet aber auf der anderen Seite den großen Vorteil gut erreichbarer außerschulischer Lernorte wie z.B. Museen, Stadtbibliothek, Theater etc. .

 

2.2. Kinder

Die Bückardtschule ist eine Schule des Gemeinsamen Lernens und somit für alle Kinder, egal ob mit oder ohne festgestellten  Förderbedarf. Sie ist zurzeit mit 191 Kindern in Regelklassen zweizügig. Die Schülerschaft ist sehr heterogen, die Schülerinnen und Schüler kommen aus  mehr als 29 Nationen, viele haben in ihren Familien Migrationshintergrund und sie sprechen neben Deutsch zu Hause ihre Muttersprache. Ein nicht geringer Teil der Kinder stammt aus Familien, die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt erhalten oder aus anderen schwierigen sozialen Verhältnissen.

Im Schulbezirk befinden sich einige Übergangs- und Sozialwohnungen. Aufgrund der sozialen Situation sowie der Duldungen und Anerkennungen im Asylantragsverfahren besteht in diesen Wohnungen eine hohe Fluktuation, die sich auch in den Klassenzusammensetzungen der Bückardtschule bemerkbar macht. Hierbei spielen in den letzten Jahren Flüchtlinge eine besonders große Rolle.

Kinder mit zu geringen deutschen Sprachkenntnissen werden an der Bückardtschule integrativ und wohnortnah gefördert. Ergänzend findet teilweise auch äußere Differenzierung durch Sprachförderkräfte statt. Mit diesem integrativen Ansatz sollen Kinder individuell schnell und erfolgreich schulisch sozialisiert und sprachlich inkludiert werden. Kinder, die ohne Kenntnisse der deutschen Sprache die Schule besuchen, werden zunächst in einer Willkommensklasse beschult, bis sie am Unterricht einer Regelklasse teilnehmen können.

Ein Teil der Kinder an der Bückardtschule bringt einen besonderen sozialen oder familiären Hintergrund mit. Dadurch stehen manche Kinder im Spannungsfeld zwischen der familiären Erziehungsgrundhaltung, die von fehlendem Bildungsbewusstsein und Unkenntnis des deutschen Schulsystems bis hin zu mangelnder Sozialisation und Fürsorge reicht, und den schulischen Anforderungen, die sich aus dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schulen ergeben.

Um auf alle Kinder in ihren unterschiedlichen Begabungen und Kompetenzen einzugehen und sie zu den schulischen Anforderungen hinzuführen, verfügt die Bückardtschule über zusätzliche Angebote und Möglichkeiten:

  •         Betreuung und erweiterte Bildungsangebote im Ganztag
  •         Förderung durch sozialpädagogische Fachkräfte 
  •         Integrationshilfe
  •         integrative Arbeitsgruppen am Schulvormittag und –Nachmittag
  •         jahrgangshomogene Ganztagsklassen als besondere Form der offenen Ganztagsschule in allen Jahrgängen
  •         Seiteneinsteigerförderung
  •         Silentien
  •         ständige Betreuung durch eine Sozialpädagogin
  •         Einzelarbeit mit schwierigen Kindern

 

2.3. Eltern

Die Bandbreite der Elternarbeit bzw. der Elternkontakte der Bückardtschule erstreckt sich von einer sehr positiven, interessierten und aktiven Mitwirkung bis hin zur Anmahnung der Erfüllung von Elternpflichten oder konkreter sozialpädagogischer Hilfe bei Problemen. Es gibt viele ermutigende Erfahrungen mit der Elternmitarbeit bei Projektwochen, wiederkehrenden Projekten einzelner Klassen und Arbeitsgruppen. Tatkräftig wird die Schule durch den Förderverein unterstützt. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass kontinuierliche Elternhilfe oder -begleitung bei schulischen Veranstaltungen oder im Unterricht geleistet wird.

Die schon seit langem gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern an der Bückardtschule sollte auf gemeinsamen Wunsch hin noch weiter verbessert werden.

Im Rahmen von Eltern-Lehrer-Wochenenden haben sich die Teilnehmer in den letzten Jahren mit folgenden Themen beschäftigt:

  •         Erstellen eines Info-Blattes  über die Bückardtschule von Eltern für Eltern
  •         Internetauftritt
  •         Powerpoint-Präsentation für die Eltern der Schulanfänger über Elternarbeit
  •         Festlegung von Verantwortlichkeiten für alle Eltern (z.B. Organisation des Einschulungsbuffets als Aufgabe der 4. Schuljahre)
  •         Überarbeitung des jährlichen Spiel- und Sportfestes
  •         Ergänzung des Schulprogramms
  •         Verwirklichung der Idee eines Eltern-Lehrer-Festes

Im Rahmen des sozialpädagogischen Konzepts der Bückardtschule ist bereits begleitende Beratung (Schulsozialpädagogin, Schulberatungsstelle, Hilfeplangespräche, weitere Hilfestellen, etc. ) als Angebot für Eltern mit Erziehungsproblemen, allgemeinen Erziehungsfragen oder zu Information über Bildungs- und Erziehungsfragen initiiert und soll ausgebaut werden. Dieses Angebot wird noch von zu wenigen Eltern angenommen. Die positive Erfahrung mit der engen Zusammenarbeit von Schule und inner- wie außerschulischen Hilfestellen ermutigt zur Fortführung des Konzeptes.

 

2.4. Kollegium

Im Kollegium der Lehrerinnen und Lehrer gibt es trotz der vergleichsweise aufwändigen Arbeit an der Bückardtschule wenig Fluktuation der Stammkräfte, dennoch wurde das Kollegium durch neue junge Lehrkräfte ergänzt.

Die in der Ganztagsschule (Trägerschaft ebenfalls AWO) eingesetzten pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten eng zum größten Teil als Teampartner in Klassenleitung mit dem Lehrerkollegium zusammen und ergänzen das schulische Angebot.

Die Aufgaben sind auf möglichst viele Schultern verteilt, nahezu jede Lehrkraft führt eine Klasse. Teams in den Jahrgängen und Klassen bilden durch regelmäßige Besprechungen, Planungen und Vergleiche sowohl in den Unterrichtsinhalten als auch in den Ergebnissen und der Schülerbeurteilung eine Grundlage der Qualitätssicherung.

Die Lehrkräfte nehmen Aufgaben als Vorsitzende der Fachkonferenzen und von Arbeitsgruppen wahr, sie bilden Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter aus und nehmen an Fortbildungen teil. Einige Lehrerinnen und Lehrer haben Sonderaufgaben im Bereich der Ausbildung, der Schulorganisation und -entwicklung übernommen. Hier haben sich sowohl Möglichkeiten der Personalentwicklung, zur Stärkung der Eigenverantwortung und zur Delegation von Entscheidungen an „Teams / Steuergruppen“ aufgetan.

Aus dem Kollegium heraus haben sich Expertinnen im fachlichen Moderationsbereich gezeigt. Die Funktion einer Beratungslehrerin wird durch eine Lehrerin ausgefüllt. Weiterhin unterrichten HSU-  Lehrerkräfte in den Sprachen Türkisch, Kurdisch und Arabisch.

Zwischen Schulleitung und Kollegium herrscht eine abgesprochene Transparenz für längerfristige Planungen. Die Schuleingangsphase bilden zwei erste und zwei zweite Schuljahre, die teilweise als Ganztagsklassen mit jeweils fest verankerten Teamstrukturen geführt werden. Entscheidungen zum Einsatz als Klassenlehrkraft fallen nach Bedarf durch die Schulleitung. Grundsätzlich wird von allen Lehrkräften die Abgabe eines „Kernfaches“ ab Kl. 3 als eine ergänzende Möglichkeit der Hilfe bei der Beurteilung und Beratung des einzelnen Kindes und der Planung in der Klasse angesehen.

Insgesamt bekennen sich die Lehrkräfte der Bückardtschule zur erziehenden Grundschule. Sie arbeiten insbesondere im Bereich der Ich-Stärkung der Schülerinnen und Schüler, der Gewaltprävention und der Konfliktbearbeitung mit den Eltern sowie den inner- und außerschulischen Partnern zusammen.

Als Korrespondenzschule zum Modellvorhaben „Selbstständige Schule“ hat sich das Kollegium der Unterrichtsentwicklung zum eigenverantwortlichen Lernen und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler besonders gewidmet. Auch im unterrichtlichen Bereich wird so die Persönlichkeitsstärkung und Selbstkompetenz der Kinder entwickelt und unterstützt.

Die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer wird durch engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schulverwaltung, in der Technik, der Versorgung und in der Betreuung sowie durch Honorarkräfte im Integrations- und Schülerhilfebereich ergänzt. Das Kollegium wird weiterhein begleitet durch unsere Schulsozialarbeiterin (BuT) Esther Justus, die das Schulleben begleitet, mitgestaltet und insbesondere für Eltern Ansprechpartnerin in (fast) allen Lebenslagen ist.

Die Schule arbeitet in einer festen Organisations-, Konferenz- und Projektstruktur. Auf Basis einer festgelegten Jahresplanung verabredet  das Kollegium jährlich einen Planungsrahmen gemäß festgelegter Aufgaben- und Zielorientierung. Kollegiale Hilfe ist Basis des Umgangs miteinander. Gemeinsame Veranstaltungen im Jahreslauf bieten ergänzende Momente der Verständigung.

 

2.5. Unterrichtsorganisation

In der Schuleingangsphase wird ein besonders großer Unterrichtsanteil von der Klassenlehrkraft erteilt. Täglich sollen so mindestens drei Unterrichtsstunden zusammenhängen. Wesentliche Punkte der Unterrichtsorganisation sind Formen der inneren Differenzierung und des offenen Unterrichts wie beispielsweise Freiarbeit, Wochenplanarbeit, Handlungsorientierung oder Projekte. (s. 5.2. Integrierte Eingangsstufe & Förderkonzept)

Da räumliche Voraussetzungen für äußere Differenzierungsmöglichkeiten fehlen, muss auf vorhandene Funktionsräume (Ruheraum, Medien- und Computerraum, Leseclub, Küche) zurückgegriffen werden. Durch Teamunterricht, der zeitweilig möglich ist, werden innere Differenzierungsformen verstärkt.

Um allen Kindern eine Orientierung in zeitlichen Abläufen zu geben, ist der Unterrichtsalltag nicht nur in den Ganztagsklassen stark rhythmisiert. Dazu gehört der größtmögliche Wegfall des Klingelzeichens, Essens-, Studier- und Freundezeiten sowie der tägliche Block beim Klassenlehrer. Eine interessengeleitete Strukturierung der Arbeitsphasen sowie eine verstärkte Identifikation der Schüler mit den Unterrichtsinhalten wird so möglich.

Der Unterricht findet nach den Vorgaben der Richtlinien und Lehrpläne, des Schulprogramms, der schulinternen Curricula, der Konferenzbeschlüsse sowie der Stundentafel statt. Im Rahmen der unterrichtsorganisatorischen Möglichkeiten ist der „Herkunftssprachliche Unterricht – Türkisch, Kurdisch und Arabisch“ (HSU), der an unserer Schule erteilt, integriert.

Der „offene Ganztag“ ergänzt durch weitere Bildungsangebote in Erziehung, Projektunterricht, Hausaufgaben und Spiel- und Bewegungszeiten den Kernunterricht. Zusätzliche Angebote von interessen-, klassen- und jahrgangsübergreifenden Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag sowie Integrationshilfe und Silentium erleichtern das Zusammenleben und bieten einen ergänzenden Beitrag zum „Lebensraum Schule“. (s. 7. Offene Ganztagsschule & Betreuung)

Die Pausengestaltung hat sich für die Kinder verändert. Durch zusätzliche Angebote soll ein Ausgleich zu den Lernfeldern, Bewegungsmotivation und alternative Freizeitideen ermöglicht werden. Dazu dienen feste Angebote wie durch Schüler organisierte Spieleausgabe sowie das umgestaltete Schulgelände.

Besondere Ereignisse und Feiern wie Schwimm- oder Spiel- und Sportfest, Lesewettbewerb, Mathe-Olympiade, Rosenmontagsfeier, Laternenfest, Einschulungs- und Entlassungsfeier, Flohmarkt und andere Schulfeste finden möglichst unter Einbeziehung der außerschulischen Partner und mit Hilfe der Eltern statt.

 

2.6. Ausbildung

Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen sowie von anderen an Schule beteiligten Berufsfeldern ist für das Kollegium der Bückardtschule ein bedeutender Aspekt. Die Bückardtschule betrachtet sich als ein Ort, an dem Menschen, die sich in der Ausbildung befinden, Eigenständigkeit entwickeln können und sollen. Gleichzeitig aber wird eine fundierte und qualifizierte Begleitung durch die Beschäftigten, wie Lehrende, Schulleitung, Sozialpädagogin, Mitarbeiter des offenen Ganztags gewährleistet. Darüber hinaus erlebt das Kollegium Ausbildung als sehr positiv, da durch den Dialog mit Auszubildenden immer neue Impulse, Anregungen und Innovationen aus der Theorie eingehen, von denen die schulische Arbeit im Sinne von Qualitätsentwicklung profitieren kann.

Für die Ausbildung von Lehramtsanwärtern zeigt die Bückardtschule immer hohe Bereitschaft. Alle Kolleginnen und Kollegen beteiligen sich aktiv und sind bereit, eine Mentorenschaft zu übernehmen.

Im Rahmen ihrer Ausbildung an der Universität Bielefeld absolvieren Studierende Praktika an der Bückardtschule. In diesem Zusammenhang sammeln sie erste Praxiserfahrungen und arbeiten zu abgesprochenen Schwerpunkten. Dabei werden sie von den Lehrenden unterstützt und begleitet.

Gleiches gilt für Eignungspraktikanten die durch erste Erfahrungen in der Schule Klarheit zu ihrem Berufswunsch erlangen sollen.

Praktikanten im Rahmen der schulischen Sozialarbeit unterstützen die Arbeit in der Bückardtschule in z.B. Betreuung einzelner Kinder, Mitarbeit im Ganztag oder im Trainingsraum. Dadurch erhalten die Praktikanten Einblick in die Erziehungsarbeit an Schule und werden von den Lehrenden beraten.

Im Rahmen des Projektes „Schule für alle“ der Universität Bielefeld betreuen Studierende einzelne Schülerinnen und Schüler, um Defizite in familiärer Umgebung oder in schulischer Entwicklung unterstützend entgegen zu wirken. In diesem Zusammenhang findet bereits seit mehreren Jahren ein regelmäßiger Austausch zwischen Schule, Studierenden und Universität statt, der von allen Seiten als äußerst effektiv erlebt wird.

 

2.7. Aktuelle Daten

Adresse der Schule

Bückardtschule, Heeper Straße 50, 33607 Bielefeld

 

Telefon Schulbüro:         0521 / 55799 01 0           Fax: 0521 / 55799 01 15

Telefon Schulleiterin:         0521 / 55799 01 12

Telefon Lehrerzimmer:    0521 / 55799 01 17

Telefon Hausmeister:     0521 / 55799 01 16

e-mail-Adresse:              bueckardtschule@bielefeld.de

Internet:                         www.bueckardt.de

 

Anzahl der Schülerinnen und Schüler und Klassenbildung

Die Bückardtschule wird von 191 Schülerinnen und Schülern besucht.

Die Schülerinnen und Schüler sprechen neben ihrer Muttersprache auch Deutsch als Zweitsprache. (Stand Sept. 2019)

Seit dem Schuljahr 2013/14 haben wir eine Willkommensklasse, im Schuljahr 2016/2017 wurde  eine weitere Willkommensklasse eingerichtet. Kindern, die ohne Deutschkenntnisse zur Schule kommen, wird ein reibungsloser  Einstieg in das Schulleben gewährt.

 

Nr.

Klasse

Klassenteam Lehrer(in)/päd. Mitarbeiter(in)

 

1

1a

Niels Kipp / Regina Böckmann

Ganztagsklasse

2

1b

Franziska Semmelmann / Marie Liehr

GL-Klasse (Gemeinsames Lernen)

3

2a

Katharina Blank / Annika Glienke

Ganztagsklasse

4

2b

Nicole Bockermann/ Sabine Landsmann

GL-Klasse

5

3a

Ulrike Nagel / Elena Ruthmann

Ganztagsklasse

6

3b

Katharina Machowiak / Uwe Schmidt

GL Klasse

7

4a

Nora Becker / Tristan Herrmann

Ganztagsklasse

4b

Yesim Dönmez / Ulrike Hofmann

 

9

W 1

Brigitte Venne

Willkommensklasse

10

W 2

Karin Hörmann

Willkommensklasse

 

Die folgenden Personen arbeiten in der Bückardtschule:

 

 

 

Schulleiterin:

Sekretariat:

Hausmeister.

Bettina Westermann – Scharf

Heike Unterkötter

Nesimi Ademoglu

We

 

Lehrerinnen und Lehrer:

Süreyya Aslan-Faist (HSU Türkisch)

Abdulkadir Ulumaskan (HSU Kurdisch)

Luisa Mendel/ Lena Sophie Graewer (Vertretung)

Nora Becker

Katharia Blank

Nicole Bockermann

Yesim Dönmez

Raphaela Frenzel

Karin Hörmann

Sabrina Kleinschmidt

Niels Macdonald-Kipp

Katharina Machowiak

Ulrike Nagel

Nora Rick (LAA)

Uwe Schmidt (Sonderpädagoge)

Franziska Semmelmann

Melanie Sielemann (in Elternzeit)

Brigitte Venne

As

Ul

Me/Gr

Be

Bl

Bo

Fr

Kl

Ki

Ma

Na

Ri

Sch

Sem

Si

Ve

 

Sozialpädagogin:

Soz.Päd. Fachkraft in

der Schuleingangsphase

 

Schulsozialarbeiterinnen:

Wilma Sass

 

Esther Justus

 

Annika Keller

Sabine Möller

 

Sa

 

Ju

 

Ke

 

Ganztagsschule:

Sabine Landsmann (Leitung)

Regina Böckmann

Karin Rathjen

Ulrike Hofmann

Nina Singh

Tristan Hermann

Sabri Candan

Marie Liehr

Grazyna Pisarek (Küche)

Olga Schikalow (Küche)

La

Ra

Ho

Sin

He

Ca

Li

Honorarkräfte im Ganztag

 

 

 

 


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Zuletzt aktualisiert von bwestermann am 25.09.2018, 17:33:20.

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